Retten Veganer die Umwelt?

Teilen
Einbetten
  • Am 19 Feb 2019 veröffentlicht
  • Auf Fleisch und andere tierische Produkte zu verzichten, ist gut für die Umwelt. Heute fragen wir uns: WIE gut eigentlich?
    ACHTUNG! Bei 9:26 hab ich einen Fehler gemacht: Die Klimaemissionen in den USA entsprechen nicht 7 Millionen Tonnen, sondern ganzen 7 *Milliarden* Tonnen CO2.
    QUELLEN & WEITERE INFOS
    Anstieg der Weltbevölkerung: population.un.org/wpp/Graphs/Probabilistic/POP/TOT/
    Bericht der FAO (Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UN):
    14,5% der weltweiten menschenverursachten Treibhausgasemissionen gehen aufs Konto der landwirtschaftlichen Tierhaltung www.fao.org/news/story/en/item/197623/icode/
    Wissenschaftler der FAO setzen die Treibhausgasemissionen von Tierhaltung und Verkehr ins Verhältnis news.trust.org/item/20180918083629-d2wf0
    LCAs für einzelne Lebensmittel:
    Der Fußabdruck eines Lebensmittels kann sehr unterschiedlich sein, je nachdem welche Anbaumethoden gewählt wurden, wie es transportiert wurde, in welcher Region es verzehrt wird, usw. Bei der Errechnung von LCAs müssen bestimmte Annahmen gemacht werden, weswegen sich die Werte je nach Quelle deutlich unterscheiden können.
    Hier LCAs für einige Nahrungsmittel und -kategorien errechnet für Deutschland. Hierher haben wir die Werte für Fleisch und Milchprodukte genommen.
    T. Meier, O. Christen, 2012, “Gender as a factor in an environmental assessment of the consumption of animal and plant-based foods in Germany”, The International Journal of Life Cycle Assessment, 17 (5): 550-564
    link.springer.com/article/10.1007/s11367-012-0387-x
    Weitere LCAs für viele Nahrungsmittel, darunter einzelne Obst- und Gemüsesorten, errechnet für USA. Hierher haben wir die Werte für Avocado, Banane und Apfel genommen (Tabelle in Supplements).
    M. C. Heller, G. A. Keoleian, 2014, “Greenhouse Gas Emission Estimates of U.S. Dietary Choices and Food Loss”, Journal of Industrial Ecology, 19(3) onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/jiec.12174
    Zwei Drittel der weltweiten Weidefläche sind nicht zum Nahrungsmittelanbau geeignet.
    A. Mottet, C. Haan, A. Falcucci, G. Tempio, C. Opio, P. Gerber, 2017, “Livestock: On our plates or eating at our table? A new analysis of the feed/food debate”, Global Food Security, 14: 1-8
    www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S2211912416300013
    9% der Treibhausgasemissionen in USA gehen aufs Konto der Landwirtschaft, davon etwa die Hälfte verursacht durch Tierhaltung. Wenn man alle Tiere rausnehmen würde, würde man aber nicht diese ganze Hälfte sparen, sondern nur etwa ein Drittel.
    R. R. White and M. B. Hall, 2017,”Nutritional and greenhouse gas impacts of removing animals from US agriculture”, PNAS, 114(48): E10301-E10301 www.pnas.org/content/114/48/E10301
    Würden alle US-Amerikaner sich an die offiziellen Ernährungsempfehlungen Ihres Landes halten, würde das die Treibhausgasemissionen erhöhen - trotz weniger Kalorien UND weniger Fleisch auf dem Teller. Allerdings sind die offiziellen Ernährungsempfehlungen in Deutschland klimafreundlicher, besonders wegen der höheren Mengen an (Vollkorn)Getreide.
    M. S. Tom, p. S. Fischbeck, C. R. Hendrickson, 2016, “Energy use, blue water footprint, and greenhouse gas emissions for current food consumption patterns and dietary recommendations in the US”, Environ Syst Decis, 36(1): 92-103 link.springer.com/article/10.1007/s10669-015-9577-y
    Treibhausgasemissionen von Gurke mit und ohne Beheizung des Gewächsgauses, von Spargel lokal vs importiert, errechnet für die Schweiz.
    F. Stoessel, R. Juraske, S. Pfister, S. Hellweg, 2012, Environ Sci Technol, 46(6): 3253-3262.
    www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3394405/
    Treibhausgasemissionen der Ernährungsgewohnheiten echter Personen in Großbritannien. Von über 100 g Fleisch pro Tag auf unter 50 g umsteigen spart pro Jahr etwa die Emissionen eines Flugs nach New York.
    P. Scarborough, P. N. Appleby, A. Mizdrak, A. D. M. Briggs, R. C. Travis, K. E. Bradbury, T. J. Key, 2014, “Dietary greenhouse gas emissions of meat-eaters, fish-eaters, vegetarians and vegans in the UK”, Climatic Change, 125(2): 179-192
    link.springer.com/article/10.1007/s10584-014-1169-1
    Würden die Schweden landesweit die Hälfte ihres Fleischkonsums durch Hülsenfrüchte ersetzen, könnten sie 20% der ernährungsbedingten Treibhausgasemissionen und 23% der Ackerfläche einsparen.
    E. Röös, G. Carlsson, F. Ferawati, M. Hefni, A. Stephan, P. Tidåker, C. Witthöft, 2018, “Less meat, more legumes: prospects and challenges in the transition toward sustainable diets in Sweden”,
    Renewable Agriculture and Food Systems
    www.cambridge.org/core/journals/renewable-agriculture-and-food-systems/article/less-meat-more-legumes-prospects-and-challenges-in-the-transition-toward-sustainable-diets-in-sweden/4B3B9B479B1B407B148D60860F77A088

KOMMENTARE • 7 134

  • Krizzel96
    Krizzel96 Vor 9 Monate +1663

    Bei 9:26 ist glaube ich ein Fehler. Der Ausstoß der USA ist nicht 7 Millionen Tonnen sondern 7 Milliarden Tonnen.

    • frances von stackelberg
      frances von stackelberg Vor 3 Monate

      @DHL Service Ok, DAS ist tatsächlich echt gut. Danke, das merke ich mir! :)

    • Martin Baatzsch
      Martin Baatzsch Vor 3 Monate

      mit 7 Mio tonnen können die Amerikaner grade mal einen Espresso pro Nase trinken....

    • Jon Zuka
      Jon Zuka Vor 4 Monate

      @maiLab Solltest du klar machen, es ist ein sehr großer Fehler! Sehr unprofessionell, wo denkst du hin! Bitte nicht so viel reden und kurz sagen, bin ich ein Held oder nicht.

    • Martin Block
      Martin Block Vor 4 Monate +1

      @T Lo Video raus nehmen , bei der bewussten Stelle neu aufnehmen, schneiden und wieder hochladen. Kann man machen, aber dann kommen die ganzen Leutchen mit "wo is mein Kommi hin "
      "Ihr habt das bearbeitet das ist doch fake" und so weiter . Da ist es doch besser und einfacher unter dem Video darauf hin zu weisen.

  • Jan Prototyp
    Jan Prototyp Vor 10 Stunden

    mach doch mal eine vid-Reaktion auf "the game changers" (netflix) also nun mal wirklich Wissenschaftlich auseinander genommen :)

  • Alma Mater
    Alma Mater Vor Tag

    Und die Grünen wollen Wälder abholzen, um Windenergie zu produzieren. Kühe pupsen mehr weil sie Pflanzen essen. Wir pupsen mehr, wenn wir Pflanzen essen.

  • Deniz Kaya
    Deniz Kaya Vor Tag

    Der Mensch ist zunehmend egoistisch also keine Chance. Nach mir die Sintflut. Ade Planet.

  • Ronald N.
    Ronald N. Vor 2 Tage

    Go Vegan and Die! Ich habe die vegane NWO erkannt und ich habe meinen Fleischkonsum massiv erhöht. Bin wie Shawn Baker auf die Carnivore Diet umgestiegen und habe das toxische Gemüse ein für allemal mental in den Müll geschmissen. Fühle mich seitdem her viel besser.

  • dffvb
    dffvb Vor 2 Tage

    Naja, immerhin werden meien GEZ Gebühren auch mal sinnvoll eingesetzt...

  • James Adams
    James Adams Vor 3 Tage +2

    Ich finde es sollte nicht als Verzicht angeschaut werden sondern als Offenheit zu Alternativen 💚🚴🏽‍♂️💪🏻🌏🤩

    • vic
      vic Vor 2 Tage

      Du sagst es!🌱

  • Huf Lattich
    Huf Lattich Vor 3 Tage

    Ähm Bohnen und Hülsenfrüchte ? und was ist mit diesem Methan , das da in Form von Darmwinden entsteht ?
    Ja und was auch nicht zur Sprache kam : war die Belastung zB des Grundwassers , des Bodens und der Pflanzen durch Überdüngung .

  • Susu Strangelove
    Susu Strangelove Vor 3 Tage

    Tiere brauchen auch Platz und für Tierhaltung werden auch Wälder gerodet... ;)

    • Elisabeth Obernosterer
      Elisabeth Obernosterer Vor Tag

      Susu Strangelove am meisten gerodet wird für die Produktion von Palmöl und auch für die Avocado werden zahlreiche Waldflächen umfunktioniert. Einfach ein gesundes Konsumentenverhalten. Soll kein Angriff sein aber als Agrarwissenschaftlerin tut es echt weh wenn sich die Veganer/Vegetarier dermaßen gegen die Landwirtschaft verschwören....in Österreich gibt es keine Massentierhaltung...einfach bewusst einkaufen wäre meiner Meinung nach der effektivste Weg...viele haben einfach keine Ahnung von der Landwirtschaft. Es ist halt leicht wenn man sich nur die schlechtestn Bsp herauspickt und dann glaubt dass jeder Landwirt seine Tiere schlecht behandelt.

  • Samina Mir
    Samina Mir Vor 4 Tage

    Regional, saisonal, am liebsten Bio und natürlich unverpackt bzw. plastikfrei. Das kann beim Einkaufen ganz schön kompliziert und nervig werden. Mittlerweile habe ich eine Lösung für ALLE diese Probleme und muss mir keinen Kopf mehr machen:
    Einige Nachbarn in meinem Stadtteil haben gemeinsam eine SoLaWi-Gruppe gebildet, zu der ich jetzt auch gehöre. SoLaWi steht für solidarische Landwirtschaft. Das Prinzip ist wie folgt: Ein Landwirt oder eine Gemeinschaft aus Landwirten baut diverse Feldfrüchte an (Gemüse, Obst Hülsenfrüchte, Getreide). Eine Gruppe von Konsumenten schließt einen Abnahmevertrag mit dem Landwirt (oder der Gemeinschaft) ab. Unabhängig davon wie ertragreich die Ernte war, wird Monatlich ein Fix-Betrag an den Landwirt überwiesen. Dieser gewinnt dadurch wirtschaftliche Sicherheit und kann z.B. seine Angestellten auch im Winter bezahlen (daher das solidarisch) und bleibt auf seiner Ernte nicht sitzen, falls z.B. Salat gerade nicht gefragt sein sollte. Die Konsumenten bekommen dafür wöchentlich eine Großlieferung an frisch geernteten Lebensmitteln, die unter der Konsumentengruppe (sog. Solawisten) aufgeteilt wird.
    Wir haben dafür einen keinen Raum angemietet und mit Kühlschränken, Waage ect. ausgestattet.
    Unser Hof baut nach Demeter-Standard an und bietet vegetarische Ernteanteile sowie Ernteanteile mit Fleisch an. D.h. man bekommt auch nur soviel Milch(-Produkte) oder Fleisch wie der Bauer Vieh halten kann ohne die Böden zu überdüngen oder nachhaltig zu überlasten.
    Vorteil für mich: Jede Woche sehr frisches und unglaublich haltbares Gemüse der Saison, welches nur 35 km entfernt angebaut wird, und leckeren Käse. Außerdem lernt man Gemüse kennen, welches man so im Supermarkt nicht findet oder nicht unbedingt ausprobieren würde und wird "gezwungen" mehr zu kochen.
    Schaut mal ob es bei euch in der Nähe auch solche Projekte gibt. Oder vielleicht habt ihr ja Lust selber eine SoLaWi-Gruppe zu gründen? www.solidarische-landwirtschaft.org/startseite/

  • tamiyx
    tamiyx Vor 4 Tage

    Wie dumm kann man sein, traurig.

    • tamiyx
      tamiyx Vor 4 Tage

      Dumm, gemein und unbewusst. Belügt euch doch nicht selbst

  • Don’t fear the Lion, be the Lioness

    Man sollte nicht auf etwas verzichten, sondern alles optimieren.
    Was ich noch sagen wollte: Grasfresser können Brände verhindern in dem sie das Weideland regelmässig abgrasen, so vertrocknet das Gras nicht und verbrennt auch weniger. Was auch weniger CO2 ausstösst. DIE NATUR IST EIN GLEICHGEWICHT.

  • Janne Kaffeekanne
    Janne Kaffeekanne Vor 7 Tage

    Bitte Nico Rittenaus Reaktionsvideo anschauen: deplus.org/DE/dTxf4a9mLHI-video.html

  • Viktoria Pfarrhofer
    Viktoria Pfarrhofer Vor 10 Tage +1

    Ein wichtiges Ding was vergessen worden ist, ist dass Kinder besonders Kleinkinder Tierische Produkte brauchen, wenn nämlich diese (Klein-) Kinder vegan ernährt werden, bleiben sie in ihrer Entwicklung stehen, was auch nicht sonderlich gut ist und auch hoffentlich nicht gewollt. Es gab vor nicht all zu langer Zeit einen Fall wo die Eltern eines Kleinkindes verhaftet wurden und denen auch das Kind weggenommen wurde weil sie es Vegan ernährt haben, weil das Kind mit fast 2Jahren so weit entwickelt war wie ein Baby mit Eineinhalb Jahren.

  • Ja Nein
    Ja Nein Vor 13 Tage +1

    Bin Vegetarier😂Aber bald Veganer 7101 Kommentar😂

  • ElternfürAnfänger
    ElternfürAnfänger Vor 13 Tage

    Man würde vielleicht Dinge auch wieder besser zu schätzen wissen, wenn man nicht alles permanent zur Verfügung hätte.
    Sehr schönes Video mal wieder :)

  • Mitsuru Tsukinaga
    Mitsuru Tsukinaga Vor 14 Tage

    Kannst du auch mal ein Video darüber machen, ob Vegan für den Menschen gesund ist?

  • 1988jockel
    1988jockel Vor 14 Tage

    @maiLab Liebe Mai, könntest Du auch ein Video zur "veganen Hunde-/Katzenernährung" machen? Ich bekomme immer mehr mit, dass Veganer ihre selbst gewählte Ernährungsform auch ihren Haustieren aufzwängen und behaupten, dass es alles kein Problem sei solange die Makronährstoffe und ein paar Vitamine abgedeckt werden. Aber was ist mit den ganzen sekundären Pflanzenstoffen, den Mikronährstoffen, der Evolution des tierischen Verdauungstrakts und der Vorliebe der Hunde? Ich würde mich freuen, wenn Du ein Video nur zu dem Thema machen könntest. Ganz liebe Grüße

    • guidovoable
      guidovoable Vor 14 Tage

      Das fände ich auch toll.
      Ich halte mir gerade eine Venusfliegenfalle, da wäre ich auch sehr interessiert daran, wie ich sie vegan ernähren kann. Sie lehnt jegliches Gemüse ab. Auch Salate. Sie verendet schon fast. Kann man sie vielleicht gentechnisch so manipulieren, dass sie meinen Ansprüchen entspricht?

  • Kate Violet
    Kate Violet Vor 15 Tage

    --> die Antwort auf dein Video deplus.org/DE/DgGQP7W0kAM-video.html

  • Ralf Sundell
    Ralf Sundell Vor 15 Tage

    "Verzicht" ist ein Denkfehler! Beispiel Erdbeeren: Man kann denken: "Ich muss 10 Monate auf Erdbeeren verzichten. Ich bin so ein armes Würstchen ..." Wenn man allerdings davon ausgeht, dass es Erbeeren sowieso nur selten gibt, kann man sich so richtig darauf freuen und in der Erdbeersaison die Früchte wirklich genießen! So ist es mit allen Saison-Produkten. Selbst bei anderen Lebensmitteln kann man so denken und handeln, z.B. beim "Sonntagsbraten" nach einer Woche mit geringem Fleischkonsum. Weil dadurch die Wertschätzung für die Lebensmittel steigt, verschiebt sich auch die Hemmschwelle für die Verschwendung von Nahrungsmitteln. Vermutlich wären dann auch mehr Menschen bereit, einen höheren Preis zu zahlen, der eine Produktion ermöglichte, die mit Ethik und Umweltschutz besser vereinbar wäre. Also alles nur eine "Kopfsache". ;-) An einer Stelle ist aber wirklich Verzicht angesagt: Wenn wir es schaffen, unseren Planeten zu zerstören oder zumindest für und Menschen unbewohnbar zu machen, dann müssen wir wirklich verzichten: auf das Überleben!

  • Daniel Seitz
    Daniel Seitz Vor 16 Tage

    2:55 Ackerflächen sind da wo heute Photovoltaik-Anlagen aufgestellt werden

  • Hotnacho Ho
    Hotnacho Ho Vor 16 Tage

    Mai mach doch vielleicht was zum Thema Blutgruppen und empfohlene Diäten dazu, das fände ich interessant :)

  • Kartavinz89
    Kartavinz89 Vor 16 Tage

    Könntest du ein Video zur Endothelfunktion und sportliche Leistungssteigerung durch vegane Ernährung machen? Mich würde es interessieren. Danke.

  • pandora atoll
    pandora atoll Vor 17 Tage

    Vegan ist ja ganz schön aber ich frag mal euch die sich besser mit Evolution auskennen wenn wir alle vegan leben würden würde uns das nicht auf dauer dumm machen da uns Proteine und uns einiges fehlt

  • Natsuki Rei
    Natsuki Rei Vor 17 Tage

    Ich hab irgendwie das Gefühl dass sich Veganer und alles-Esser immer eins auswischen wollen...das nervt echt sobald jemand sagt es ist besser dort Tiere zu halten kommt : Ha seht ihr nur vegan ist nicht gut. Und dann kommen die Veganer :ABER Tiere brauchen Soja etc.
    Ich selbst esse zwar kein Fleisch finde es aber auch überhaupt nicht schlimm Fleisch zu essen wenn man darauf achtet wie. Und außerdem ist es ein natürlicher Prozess dass Tiere Tiere essen man verlangt ja jetzt auch nicht dass sich Tiger vegan ernähren. Es ist nun Mal so dass das Essen an sich ob vegan oder nicht immer ein Akt des Tötens ist denn Pflanzen fühlen zwar nichts aber haben Mal gelebt. Und es ist auch nichts schlimmes dabei das ist nunmal die Natur.

  • markus weber
    markus weber Vor 20 Tage

    Um dazu beizutragen wegetarisch Leben. Die ganzen Antibiotikum die Tiere mit bei gesetzt bekommen ist meiner Meinung nach sowieso nicht gut. Seid ein Jahr und ein Monat bin ich wegetarier und es geht mir besser als vorher... Ich muss auch dazu sagen das ich chronisch krank bin aber seid dem hab ich auch keine starken schmerzen mehr... Kann ich nur empfehlen

  • Sandra Süsser
    Sandra Süsser Vor 22 Tage

    Was hältst du von der Netflix Doku "What the health" - abgesehen vom Klimawandel, wie gesund ist vegan wirklich? Sind die amerikanischen Empfehlungen für gesundes essen nicht gesponsert? Wie gesund ist tierische Ernährung?

  • Tobias94
    Tobias94 Vor 22 Tage

    Super Video. Mit dem Ende bin ich nur nicht ganz einverstanden, dass du ja selbst sogar widerlegst. Du sagst, dass jeder verzichten MÜSSE. Sagst aber gleichzeitig, dass z.b. Beim Futter die „Fleischproduktion“ effizienter werden würde. Das ist doch ein Widerspruch. Dadurch ist man ja nicht gezwungen zu verzichten.

  • Converged11
    Converged11 Vor 24 Tage

    Meine Freundin und ich trinken sehr viel Sojamilch und Mandelmilch. Das selber mit präferierter Maschine herzustellen ist recht unaufwändig und man spart relativ viel Geld. Ein wichtiger Vorteil ist allerdings, dass man zusätzlich viel Verpackungsmaterial spart. Finde es außerdem sehr wichtig, 2nd Handkleidung und generell weniger Kleidung zu kaufen.

  • Morgana Sativa
    Morgana Sativa Vor 26 Tage

    🤦🏼‍♀️

  • Wolfgang Lafferthon
    Wolfgang Lafferthon Vor 28 Tage

    Bei 14:20 wird behauptet, dass 900 Kilo Co2 einem Hin- und Herflug nach New York entspricht. Tatsächlich fallen bei einem Flug von Düsseldorf nach New York und zurück laut dem CO2-Rechner der gemeinnützigen Gesellschaft Klimaktiv 3,65 Tonnen CO2 an.
    Zum allgemeinen Thema: 90% des Co2-Ausstoß entsteht bei der Energiegewinnung. 9 der 10 größten Co2-Priduzenten in Europa sind Kraftwerke. Wäre es nicht sinnvoller hier anzusetzen und eine klimaneutrale Energiegewinnung zu erreichen, statt sich über eventuelle Minivorteile durch eine vegane Ernährung Gedanken zu machen?

    • pandora atoll
      pandora atoll Vor 17 Tage

      Ja du hast zwar recht aber man solte das ganze problem an backen plasrik verbot kkw schließen aber auch zb die Kühe reduzieren da diese auch viel co2 ausstoßen

  • katha la petite vampiresse

    DIE WELT BRAUCHT MEHR SCHNITTLAUCH #SCHNITTLAUCHRETTETSKLIMAWIEDER #GRETAMACHESPUBLIK XXD

  • eNTRoPy
    eNTRoPy Vor Monat

    Hallo Mai. Ich bin beim Thema Veganismus hin- und hergerissen. Ethisch bin ich ganz auf der Seite der Veganer, aus gesundheitlicher Sicht habe ich noch Zweifel. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hält es für eine Mangelernährung. - Aber wird die DGE nicht auch finanziell sehr von der Nahrungsmittelindustrie unterstützt...? - Amerikanische Studien dagegen sagen da etwas ganz anderes.
    Ich bin momentan der Meinung, dass man sich sehr genau mit dem Thema Nährstoffe und deren Quellen auseinandersetzen muss, um sich gesund und ausgewogen vegan zu ernähren. - Aber gilt das nicht eigentlich auch für eine Mischkost....?
    In der ganzen meist sehr emotionalen - und sicherlich nicht objektiven - Debatte wüsste ich mal zu gerne, was du davon hältst. Ich finde selten Quellen, die pro und contra ausgeglichen und wertfrei behandelt.
    PS: Wie kommst du auf den Wert 14,5% Einsparung an Treibhausgasen bei rein pflanzlicher Ernährung? Ich habe derletzt die Zahl 51% gefunden. Da wurden dann auch Transport, Fütterung und weitere Folgekosten eingerechnet. Ich bin mir aber bei dem ganzen Zahlensalat nie sicher, ob dann nicht irgendwas doppelt gerechnet oder bequem ignoriert wurde, um den Impact zu verharmlosen. Ich bekomme immer mehr dass Gefühl, dass die Werte sehr subjektiv und biased sind.

  • izmir egal
    izmir egal Vor Monat

    Also wie immer: Sollen doch die anderen erstmal....

  • Johanna Scheele
    Johanna Scheele Vor Monat

    Für mich ist das Thema sehr wichtig. Auf mein Fleisch kann ich nicht verzichten. Aber ich kann es reduzieren und das Fleisch meiner Eltern essen, die Jäger sind (alle Kommentare über Ethik im Bezug auf Jäger aus bitte). Gemüse und Obst wird hier fast nur vom regionalen und saisonalen Markt gekauft. Das Gefühl dort einzukaufen ist einfach klasse! Alles andere wird möglichst selbst gemacht oder ebenfalls möglichst Regional im Supermarkt gekauft (nicht im discounter). Viel verarbeitete Produkte werden zusätzlich möglichst selbst gemacht oder man verzichtet gleich darauf. Back to the roots ist da das Motto! Vielen Dank für das tolle Video! Bei so einem emotional aufgeladenem Thema hilft wirklich nur noch Klarheit und die Reduktion auf das wesentliche.

  • k wie katze
    k wie katze Vor Monat

    Schwedische Wissenschaftler haben herausgefunden....

  • cosima kazak
    cosima kazak Vor Monat +1

    Konsumverhalten einfach mal überdenken und reduzieren.
    Wir leben seit circa 10 Jahren umwelt/ gesundheits bewusst incl gegen Tierquälerei. Umdenken und Fokus neu fokussieren war eine Leichtigkeit , irgendwie befreiend . Wir mögen kein totes Fleisch mehr weil wir es als Kadaver betrachten . Verurteilen aber niemanden der tierische Produkte zu sich nimmt. aber möchten auch nicht diskreminiert werden weil wir Veganer sind. Respektvolles miteinander , aufklärende Gespräche ( wer es denn will ) sind das A und O.
    Ich arbeite im Gastronomie Bereich und weiß was in Lebensmitteln enthalten ist. Tierische Produkte sind heutzutage dermaßen versifft , die Tiere sind krank , werden mit Antibiotika gefüttert. Ganz zu schweigen von der Quälerei .Fleisch ist schon lange kein Fleisch mehr ! Es ist einfach die Massentierhaltung , die Einstellung :Geiz ist geil , billig.de
    Gutes Fleisch müsste teurer werden . Es liegt am konsumverhalten jedes einzelnen .
    Gutes informatives Video 👍

  • Aki20100
    Aki20100 Vor Monat

    0:42 - Ich weiß es ist sehr gebräuchlich das so zu unterscheiden, aber ich finde die Ausdrucksweise dennoch sachlich verkehrt. Hat die Ermöglichung menschlichen Lebens auf diesem Planeten für die nächsten Jahrtausende mit Ethik zu tun? Ich denke schon... (Andernfalls hätten Philosophen wie Hans Jonas wohl auch keine dicken Bücher über diese ethischen Fragen geschrieben.)

  • th3n3ll
    th3n3ll Vor Monat

    die unnötigkeit das mobilität mit den eigenen vier rädern anfängt ... und nicht bei den eigenen zwei beinen ... das dinge wie Facebook und DEplus extrem hohe mengen an strom fressen um Unnötige Informationen für jeden generell vorzuhalten .... und vor allem den Klima Killer schlecht hin WERBUNG das unnötigste was wir haben es braucht strom und arbeit und Bringt ... Real betrachtet dem einzelnen überhaupt nichts ...

  • KLAR TRÄUME
    KLAR TRÄUME Vor Monat +1

    Komplex, Komplex🍪

  • Endlesscrow Seras
    Endlesscrow Seras Vor Monat

    Schwachsinn es ist nur von einer Seide beleuchtet .
    Für tofu und Soja werden Regenwälder zerstört.
    Mandeln Kostet Unmengen Wasser das Feld in Kalifornien verbraucht am Tag soviel Wasser wie ganz Berlin an einen Tag und die wälder und Städte haben in der Umgebung Wasser Mangel.
    Es werden in den Produktions Ländern Menschen ausgenutzt aber das sit ja egal weil es ja keine Tiere sind.
    Der abbau und anbau verbraucht massen an Gütern und Kostet tiere Ihr zuhause das ja auch egal wenn tiere ihr zuhause verlieren weil wir sie ja nicht Essen.
    Aus dem regen wald werden Stämme verjagt die durch Soja ihr Zuhause verlieren.

    Mehr Veganer heißt auch mehr Anbau mehr anbau bedeutet man brauch mehr Fläche mehr Fläche heißt wenige Regenwald und das heißt wiederum mehr Tiere und Menschen die ihr zuhause verlieren.
    Mehr Mandeln bedeutet hohen Wasser Verlust.
    was wiederum bedeutet Menschen und tiere verlieren auch früher oder später ihr Zuhause.
    Es ist immer einfach zu sagen eine seite ist richtig wenn man das was dahinter steckt nicht beleuchtet

    • Paperystar
      Paperystar Vor Monat +1

      Schwachsinn ist einfach nur dieser Kommentar. Es ist ohne Probleme binnen einer Minute rauszufinden, dass das Soja für den menschlichen Verzehr wie Tofu NICHT aus dem Regenwald stammt. Das geht so gut wie alles in die Tiermast. Soja für den menschlichen Verzehr wird in der Regel in Europa angebaut. Also steigt der Fleischkonsum wird auch mehr Regenwald abgeholzt.
      Und wie kommst du auf die Idee, dass Mandeln nur von den 1% Veganern konsumiert werden? DU brauchst keine Mandeln um vegan zu leben.

  • Ru Runner
    Ru Runner Vor Monat

    Du bezeichnest Dich selber als "Wissenschaftlerin" und sagst gleichzeitig "Wir sind keine Freunde des Klimawandels"? Wo hast Du deine Doktorarbeit gekauft, Mädel? Merkst du nicht, wie peinlich Du bist? Du bist eine Schande für einen seriösen Wissenschaftler, mehr nicht! Du bist also "gegen den Klimawandel"?, Das wird unsere Natur jetzt sicherlich stark beeindrucken, dass Fräulein Superschlau jetzt dagegen ist, gell? Unser Klima wird jetzt immer gleich bleiben und sich nicht mehr wie seit Jahrmillionen ändern (Eiszeiten sind der Frau Wissenschaftlerin ein Begriff?) , weil du Vielfliegerin und Maledivenurlauberin dagegen bist? Mädel, wach auf und komm zur Vernunft. Deine Klima-Sekte füllt Dir zwar jeden Monat die Taschen voll mit Geld, aber ist es das wert? Du musst doch selber merken, wie lächerlich Du Dich machst, oder merkst Du das echt nicht?

    • cosima kazak
      cosima kazak Vor Monat +1

      Unser Klima wird so bleiben wie es ist ? Dies bezweifeln 17 der weltbesten renomierten Klima Forscher.
      Es ist leider bewiesen das wenn der Mensch sein konsumverhalten nicht einschränkt, es demnächst kein bebaubares Land mehr existiert. Ohne nährstoffreichen Mutterboden fallen etliche Nahrungsmittel weg .Dies sind Fakten und nicht an den Haaren herbei gezogen. Gegen Unwissenheit ist ein Kraut gewachsen aber nicht gegen Ignoranz !

  • Anne
    Anne Vor Monat

    Leider schauen meistens genau die Leute, die es sehen SOLLTEN, eben NICHT solche Videos. Schade .... es erreicht die Menschen, die sich eh schon für Klimaschutz,Veganismus, Vegetarismus (?ist das richtig so?) interessieren ( meistens ...) ... aber schön, dass es mal wissenschaftlich argumentiert und erklärt wird, warum man letztendlich wenigstens seinen Fleischkonsum einschränken sollte! :)

  • Ru Runner
    Ru Runner Vor Monat

    Dann fordert ihr sog. Klimaschützer ein Verbot der Bio - Landwirtschaft, denn dort werden Ackerflächen ja extrem ineffizient bewirtschaftet? Kannst Du diese Frage bitte beantworten? Danke!

  • Vikto Ria
    Vikto Ria Vor Monat

    Wie wärs einfach mit nicht überteuerten Preisen für LM wie Obst und Gemüse?
    Und wie wärs mit saisonal einkaufen und sich nicht mitten im Winter Melonen zu gönnen

    • Pina Luna
      Pina Luna Vor Monat

      Obst und Gemüse ist in Relation zu seinem Nährwert wirklich nicht teuer.

  • Jana S
    Jana S Vor Monat

    Komisch. Letzte Forschungsergebnisse der University of Oxford sagen: “A vegan diet is probably the single biggest way to reduce your impact on planet Earth, not just greenhouse gases, but global acidification, eutrophication, land use and water use,” said Joseph Poore, at the University of Oxford www.theguardian.com/environment/2018/may/31/avoiding-meat-and-dairy-is-single-biggest-way-to-reduce-your-impact-on-earth

  • Malvin Meven
    Malvin Meven Vor Monat +3

    Menschen sind wissenschaftlich gesehen keine Omnivore. Wir besitzen einen zu hohen Ph Wert in der Magensäure und keine natürlichen Jagdwerkzeuge um ein Tier zu erlegen und zu verwerten.
    Die Böden sind nur so schlecht, da man immer nur von ihnen nimmt anstatt zurück zu nehmen. Mit Kompostierung der Reste, wie zum Beispiel der Maiskolbenreste kann man Böden wieder aufwerten und sie zur Selbstregeneration anregen. (Bio- Vegane- Landwirtschaft nutzt genau diese Technik um ohne Zusätze ihre Böden gut zu erhalten)
    Wenn man mal guckt, wie viel Fläche man braucht, um einen Menschen mit Fleisch zu ernähren und dann sieht, wie viele Menschen man auf dieser Fläche mit Obst und Gemüse ernähren könnte, wird schnell klar, dass dein genanntes drittel, was für diesen Anbau geeignet wäre, mehr als ausreichend ist.
    Du hattest von zusätzlichen Emmisionen die vom Transport des Öls gesprochen, welche für den Gesamttransport nötig wären, dabei fließen diese Emissionen doch auch in den Sektor Transport oder irre ich mich?
    Wenn die Amerikaner laut der Studie nur Avocados essen können, um gesund zu leben, dann ist es klar, dass die Klimanilanz negativer ausfallen würde. Es gibt jedoch so gut wie alle Nährstoffe regional. Diese Importierten Superfoods sind lediglich ein Trend der Zeit, aber keinesfalls notwendig für eine Vegane Ernährung, aber was soll man schon erwarten von jemandem, der emphielt Milch zu trinken.
    Es wäre da Hilfreich nicht nur auf eine Studie zu bauen und sich verschiedene Sichtweisen anzusehen.
    Nach diesem Video ist man leicht der Meinung, dass Vegan sein keine große Wirkung hat wenn man Zahlen wie 5% hört. Wie ist es damit, dass 80% des Regenwaldes für die Tierhaltung abgeholzt werden.
    Es ist nur die Frage, welches Bild man in den Köpfen der Menschen projizieren möchte.
    Und anscheinend auch auf welcher Seite man steht.
    Was soll der Mensch sonst tun, wenn nicht alles mögliche.
    Und ja nur wenn alle vegan essen, ist die Welt nicht gerettet, aber es ist der Teil, den jeder einzelne leisten kann, egal in welcher Lage er ist. Ich kann keine Autos verbieten und wenn ich es Boykottiere heißt es noch nicht, dass ich dem Gegenteil etwas gutes tue. Mit veganer Ernährung produziere ich Pflanzen, wo sonst Kühe stehen, mindere die Regenwaldabholzung, erhalte Böden, Grundwasser und helfe dabei, dass mehr Menschen von der gleichen Fläche ernährt werden können.
    Das ist die größte Macht des einzelnen und das sollte jedem klar gemacht werden, statt es klein zu reden und sich nur die Aspekte raus suchen, die es so klein erscheinen lassen.

    • Johannes Kaplan
      Johannes Kaplan Vor Monat

      "Nach diesem Video ist man leicht der Meinung, dass Vegan sein keine große Wirkung hat wenn man Zahlen wie 5% hört. Wie ist es damit, dass 80% des Regenwaldes für die Tierhaltung abgeholzt werden."
      Der Regenwald wird abgeholzt weil ein paar Unternehmer schnelle Gewinne wollen. Man könnte die Abholzung des Regenwaldes unterbinden in dem man einfach die Einfuhr von Soja in die EU verbietet. Dann würden die Bauern halt die 6% die sie an die Tiere ZUfüttern hier anbauen.
      Hat also was mit unserer Wirtschaftsform zu tun und nicht mit der Fleischproduktion.
      Übrigens würde bei 100% veganern die Abholzung des Regenwaldes eben nicht automatisch gestoppt, entweder würden da Produkte hergestellt die die Veganer nachfragen oder eben auch weiter Soja da ja der Sojabedarf sogar HÖHER wäre als heute.

    • Johannes Kaplan
      Johannes Kaplan Vor Monat

      "Wenn man mal guckt, wie viel Fläche man braucht, um einen Menschen mit Fleisch zu ernähren und dann sieht, wie viele Menschen man auf dieser Fläche mit Obst und Gemüse ernähren könnte, wird schnell klar, dass dein genanntes drittel, was für diesen Anbau geeignet wäre, mehr als ausreichend ist."
      Die Vegane Argumentation geht immer davon aus, dass die Fläche zur Fleischproduktion verschwendet ist. Das ist aber Blödsinn, wenn wir alle aufhören würden Fleisch und Milchprodukte zu konsumieren brauchen wir UNGEHEURE Mengen an Planzennnahrung.
      Der zweite Denkfehler ist das es nicht zu wenig Flächen gibt. Sie werden nur kaum genutzt.
      "Du hattest von zusätzlichen Emmisionen die vom Transport des Öls gesprochen, welche für den Gesamttransport nötig wären, dabei fließen diese Emissionen doch auch in den Sektor Transport oder irre ich mich?
      Wenn die Amerikaner laut der Studie nur Avocados essen können, um gesund zu leben, dann ist es klar, dass die Klimanilanz negativer ausfallen würde. Es gibt jedoch so gut wie alle Nährstoffe regional. Diese Importierten Superfoods sind lediglich ein Trend der Zeit, aber keinesfalls notwendig für eine Vegane Ernährung, aber was soll man schon erwarten von jemandem, der emphielt Milch zu trinken.
      Es wäre da Hilfreich nicht nur auf eine Studie zu bauen und sich verschiedene Sichtweisen anzusehen."
      Vegane Ernährung lokal wird unmöglich wenn 100% Vegan leben. Wie soll das im Winter gehen? Woher willst du das ganze Soja nehmen das gebraucht wird? Wie die Felder Düngen?
      Und lokal oder sogar in Deutschland produziertes Fleisch ist von der Klimabilanz auch nicht schlecht.
      Man könnte es auch komplett Klimaneutral produzieren, kein Problem.

    • Johannes Kaplan
      Johannes Kaplan Vor Monat

      "Die Böden sind nur so schlecht, da man immer nur von ihnen nimmt anstatt zurück zu nehmen. Mit Kompostierung der Reste, wie zum Beispiel der Maiskolbenreste kann man Böden wieder aufwerten und sie zur Selbstregeneration anregen. (Bio- Vegane- Landwirtschaft nutzt genau diese Technik um ohne Zusätze ihre Böden gut zu erhalten)"
      Bio Vegane Landwirtschaft dein Ernst? Wie viel % trägt die denn zur Ernährung der Menschheit bei?

    • Johannes Kaplan
      Johannes Kaplan Vor Monat

      "Menschen sind wissenschaftlich gesehen keine Omnivore. Wir besitzen einen zu hohen Ph Wert in der Magensäure und keine natürlichen Jagdwerkzeuge um ein Tier zu erlegen und zu verwerten."
      Der hohe PH Wert ist eher ein Indiz für hohen Fleischkonsum und keine natürlichen Jagdwerkzeuge liegt daran das wir schon früh auf die evolutionäre Karte Intelligenz gesetzt gaben und deswegen keine brauchten.

  • Ron Martin
    Ron Martin Vor Monat +2

    Diese Frau ist unerträglich. Unter dem Deckmäntelchen der Wissenschaftlichkeit werden hier geballtes Halbwissen und nackte Unwahrheiten mit einer arroganten Selbstverständlichkeit präsentiert, die man nur von strohdummen Mitläufern kennt!
    Also "Freunde der Sonne", wer wirklich informiert sein will, spart sich diese affektierte Trulla mal ganz zuerst! Bei Ihr läufts auf dem Niveau von rosafarbenen Schmink-"Influenzerinnen". Selbstverständlich gibt's hier nur "hochwissenschaftlichen" Bullshit.
    Es ist ein sehr guter Rat, statt dessen einfach mal wieder ein Buch in die Hand zu nehmen.

  • Snasnu Snaba
    Snasnu Snaba Vor Monat

    Ui, Frank schaut aber ungesund aus. Ernährt er sich Vegan? Würde dem Klischee entsprechen.. (ich war selbst 5 jahre lang strikt vegan).

  • bretzel30000
    bretzel30000 Vor Monat

    zum thema gülle:

    die nutzung von gülle sollte man überhaupt hinterfragen! wenn man bedenkt das menschliche exkremente geregelt über ein system von klärwerken aufbereitet werden aber bauern die fäkalien ihrer nutzviecher einfach so auf deren feldern komplett kostenlos durchführen können. Ich habe selber mal am land gelebt und mitterlebt wie es einmal zu einer grundwasser infektion mit e coli bakterien gekommen ist weil zuviel gülle auf feldern ausgetragen wurde. Zum anderen kommt es nicht zu einer magischen vermehrung der pflanzennährstoffe nur weil sie durch den verdauungstrakt eines viechs hindurchwandern, das futter wird verdaut, und das tier extrahiert einen teil der darin enthaltenen nährstoffe, die reste werden dann als kot ausgeschieden und kommen dann aufs feld. Aber am anfang ist trozdem wieder das haber bosch verfahren, irgendwo muss ja das futter herkommen! Würde der landwirtschaftliche betrieb nur auf gülle als remineralisierungsstratgie für den boden setzen, dann muss man ja von einer negativen mineralbilanz ausgehen, weil ein teil der mineralien in form von verlust, milch, eiern und fleisch vom bauernhof nach aussen exportiert wird.

  • Econael
    Econael Vor Monat +1

    "Tiere verschwenden die Energie zum Leben", was für ein Schwachsinn. Sie konzentrieren die Energie und bilden Nährstoffe die in der Pflanze nicht enthalten sind.

  • Freddy Krüger
    Freddy Krüger Vor Monat

    (Ehtik)
    Ich bin gegen Massentierhaltung und trotzdem finde ich unregelmäßigen Fleischkonsum in Ordnung. Der Mensch ist ein Tier und war ein Raubtier. Menschen werden heute schon blöd angeguckt wenn sie Fleisch essen aber es gibt volles Verständnis für Raubtiere wie Bären, Wölfe, Löwen, Tiger.
    Wenn die Nutztiere fair gehalten werden und es damit so teuer ist das man es sich nur 1-2 die Woche kaufen kann dann finde ich es total in Ordnung sich mal ein Schnitzel oder ein Steak zu Essen.

  • Busker Bo
    Busker Bo Vor Monat

    OKAY. Nach diesem Video stelle ich das Essen ganz ein. Mit der Klimakeule kann man heute jeden Quatsch an den Mann bringen 👎

  • Speed Cuber
    Speed Cuber Vor Monat

    Viele gute Gedanken, und doch...
    Nicht berücksichtigt wurden bei der CO2-Bilanz die vielen Waldflächen, die für die Viehfutteräcker abgeholzt wurden. Und kein Wort zum Thema Massentierhaltung - hat ja auch auf den ersten Blick gar nichts mit dem CO2 zu tun. Außer dass es überhaupt nur auf diese Weise so viel Fleisch auf dieser Welt geben kann.
    Die Welternährungsorganisation FAO ermittelte den genannten Wert von 14,5% der weltweiten jährlichen CO2-Emissionen. Wissenschaftler des Worldwatch Institute rechneten noch einige andere Komponenten hinzu (z. B. die fehlenden Bäume, durch die viel mehr CO2 in der Luft verbleibt) und kamen so auf 51%. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen.

  • Emil Schneider
    Emil Schneider Vor Monat

    Mir hat ein bisschen gefehlt, dass du nicht erwähnt hast, dass wir ein Tier ein Leben lang füttern (zw mehreren Monaten bis mehreren Jahren), dass was die Tiere essen, könnten wir auch essen und ein Tier ist nicht nur einmal Futter, sondern sein Leben lang.

  • Rain Chan
    Rain Chan Vor Monat

    Liebe Mai, Wäre die einfachste Lösung nicht wenn Menschen weniger Nachwuchs bekämen, und somit einfach an allem was uns Probleme bereitet weniger wird?

    • guidovoable
      guidovoable Vor Monat

      Kondome für alle? Und Diktatur für den Vatikan?

  • paul baracskai
    paul baracskai Vor Monat

    gut gemacht ^^

  • paul baracskai
    paul baracskai Vor Monat +1

    verzichten auf verpackte lebensmittel ,wie schön wäre es wenns kein plastik gabe (zu mindestens bei der verpackung)

  • Stefan
    Stefan Vor Monat

    🤔 so viel aus dem Zusammenhang gerissenes Halbwissen aka Fake News..schade schade
    Ich empfehle Klasse statt Masse.

  • Stefan
    Stefan Vor Monat

    1:48 Falsch!
    Alle Lebewesen, die keine Fotosynthese ausführen, sind NICHT Bestandteil des Kohlenstoffkreislaufs, sondern lediglich Nutznießer bzw. Schmarotzer.
    Pflanzen (Niemand) braucht Schmarotzer. Die abgestorbenen Pflanzenteile werden zu CO2 umgewandelt. Damit schließt sich der Kohlenstoffkreislauf.