Darf man Tiere töten, um Arten zu schützen? | Terra X mit Dirk Steffens

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  • Am 17 Nov 2019 veröffentlicht
  • Was ist wichtiger: Tierschutz oder Artenschutz? Ein schwieriger Konflikt, dem Dirk Steffens in Kuba begegnet ist: Das hier endemische Kubakrokodil ist vom Aussterben bedroht. In den 1930er- und 1940er-Jahren wurde es bis zur Ausrottung bejagt. Fidel Castro setzte sich nach der Revolution und Machtübernahme 1959 für die Krokodile ein. Er gründete eine Aufzuchtstation und ließ viele der übriggebliebenen Tiere einfangen und dorthin bringen. Doch das seltene Kubakrokodil droht von einem Einwanderer verdrängt zu werden: dem weiter verbreiteten, größeren Spitzkrokodil. DNA-Analysen zeigten, dass sich die beiden Krokodilarten in der Wildnis näher gekommen waren, als man dachte. Die Krokodilfarm ist gegründet worden, um das Kubakrokodil artenrein zu halten. Umso überraschter war man, als die Genanalysen verrieten, dass auch unter den Zuchttieren 16 Prozent Mischlinge waren. Auf der Farm tötete man daraufhin alle Mischlinge, um den Bestand artenrein zu halten. Aber darf man das? Und wozu soll das überhaupt gut sein?
    Die Dokumentation "Kuba - Das Erbe der Revolution" findet Ihr in voller Länge in der ZDFmediathek: www.zdf.de/dokumentation/terra-x/faszination-erde-kuba-das-erbe-der-revolution-100.html#xtor=CS3-82
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  • Wissenschaft & Technik

KOMMENTARE • 478

  • Terra X Natur & Geschichte

    Was denkt Ihr? Darf man Tiere töten, um Arten zu schützen? Nehmt an unserer Umfrage (im Video) teil, und schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare. Fallen Euch weitere Beispiele wie die Ziegen auf Galapagos und die Possums auf Neuseeland ein?

    • Dennis
      Dennis Vor 23 Tage

      Meiner Meinung nach sollte kein Tier getötet werden nur weil sie zu Zahlreich geworden sind oder wie auch immer.
      In den meisten Fällen hat der Mensch schon überall im Tierreich und im Ökobereichen ein gegriffen.
      Und somit alles aus dem gleich Gewicht gebracht!
      Alle Agumente, die gefunden werden um Tiere zu Töten sei es aus dem Tierschutz oder Artenschutz, trifft auf den Menschen zu.
      Den der Mensch zerstört lebenräume und bedroht die Tierarten und Ökobereiche, was sol man dazu sagen.....

    • PeSa Krause
      PeSa Krause Vor 23 Tage

      Was ist das denn für eine Frage? Wenn bei der Entwicklung des Menschen jemand Artenschutz betrieben hätte,
      würde heute keiner von uns (Homo Sap. 2019) diese wundervolle und artenreiche Welt genießen können.

    • nichts angehen
      nichts angehen Vor 23 Tage

      @Terra X Natur & Geschichte Nein, denn das Kubakrokodil und das Spitzkrokodil sind keine verschiedenen Arten. Im Beitrag wird selbst gesagt, dass sie sich vermutlich seit über 1000 Jahren schon paaren. Die versehentliche Einteilung in zwei Arten liegt also daran, dass man die Genetik der beiden nicht bzw. nicht tiefer gehend erforscht hatte. Sie sehen sich zudem sehr ähnlich und sind kaum zu unterscheiden. Hunde dagegen können im Phänotyp sogar noch viel unterschiedlicher aussehen, gehören aber dennoch zur selben Art, weil sie ebenfalls gemeinsame fruchtbare Nachkommen hervor bringen können. Ergo gehören das Spitzkrokodil und das Kubakrokodil zur gleichen Art und stellen lediglich verschiedene Rassen dar. Da müssen die Forscher wohl ihre Kategorien korrigieren. Soll ja öfter vorkommen und ist normal in der Wissenschaft.

    • madelenixe
      madelenixe Vor 24 Tage

      @Kohlenstoffisotop12 doch schon: alleine mit den bis zu 5% neandertalergenen bei allen menschen außer bei schwarzafrikanern die gar keine haben...denisovagene und womöglich noch weitere kommen da auch noch dazu...

    • Christoph Rheindt
      Christoph Rheindt Vor 25 Tage

      Ja

  • Waschbär Pfote
    Waschbär Pfote Vor Tag +1

    Das Leben findet einen Weg. Der Stärkere setzt sich durch.

  • Lukas 420
    Lukas 420 Vor 9 Tage

    Von 4:29 - 4:32 sieht der Stein links in der Mittr so aus wie der Kopf eines Seehundes😅

  • Triticum aestivum
    Triticum aestivum Vor 12 Tage

    Sicher darf und sollte man in bestimmten Fällen Tiere töten, um Arten zu erhalten. Neozoen wie Waschbär und Mink, aber auch Hauskatzen vernichten ganze Arten. Die Evolution hat hier keine Chance. Wie weit das gehen kann zeigen Beispiele rund um den Globus, wie das der durch Seefahrer eingeschleppten Ratte.
    Bei Interesse kann ich folgende Publikation empfehlen: Dohety et al. 2016 ("Invasive predators and global biodiversity loss", Proceeding of the National Academy of Sciences 113.40 (2016): 11261-11265)
    Das in dem Beitrag behandelte Krokodil stellt aber ein anderes Beispiel dar. Hier kommt es zu einem natürlichen Austausch. Es gibt jedoch auch Beispiele, bei denen der Mensch zur genetischen Imigration beiträgt, wie es bei bestimmten Wolfspopulationen in Deutschland der Fall ist, bei denen man vermutlich eher von Wolfshunden sprechen muss. Hier droht langfristig ein Drift in Richtung des Hundes. Eine Schonung dieser Tiere führt den artenschutz des Wolfes in Deutschland ad absurdum, da Hunde schließlich nicht vom Aussterben bedroht sind.

  • Kevin Haberthuer
    Kevin Haberthuer Vor 16 Tage

    die Krokodile volgen doch der evolutionstheori
    und wier wollen wieder eingreifen

  • gimbild
    gimbild Vor 19 Tage

    Ein Lebewesen ist ein Lebewesen! Beim Menschen schützt man schon die befruchtete Eizelle, bei Tieren töten wir millionenfach, wir sind die "Kannibalen".

  • Kornelius Wiebe
    Kornelius Wiebe Vor 19 Tage

    Wenn ich dafür bin die Art rein zu halten.
    Bekomme ich dann leichter ein paar neue Stiefel???

  • Lissy K.
    Lissy K. Vor 20 Tage

    Also speziell in diesem Fall der Krokodile: Die Natur wird sich schon etwas dabei denken, wenn diese zwei Arten sich fortpflanzen und vielleicht weiterentwickeln können. Ich finde, man sollte der Natur in diesem Fall seinen Lauf lassen - es ist ja nicht so, als wäre das Spitzkrokodil von anderen Menschen eingeschleppt worden, sondern es hat seinen Weg auf natürliche Weise gefunden. Warum mischt sich der Mensch da wieder ein? Zum Erhalt einer Art, wenn die Natur doch aber eine neue Art heranwachsen lässt.

  • DarkrarLetsPlay
    DarkrarLetsPlay Vor 21 Tag

    Ich schließe mich der Meinung Dirks voll und ganz an.

  • hmmm naklar
    hmmm naklar Vor 21 Tag

    Da die Mischung gesund und munter ist würde ich nicht eingreifen ich würde es ja verstehen wenn die Mischlinge Behinderungen haben aber das man die kaum unterscheiden kann ist doch Bestätigung genug die Tiere einfach mal machen zu lassen das ist voll nationalistisch und auf einer Art sogar rassistisch das sie diese Mischlinge töten

  • Joe Peter
    Joe Peter Vor 22 Tage +4

    Eigentlich müssten Menschen getötet werden um Die Umwelt zu schützen

  • Mathieu Schmidt MEM Coaching

    Bin definitiv deiner Meinung.
    Das ist nichts anderes als ein schwanzvergleich zwischen minderbemittelten Menschen

  • Aki Ayatoru
    Aki Ayatoru Vor 22 Tage

    Finde diesen Artenschutz irgendwie nicht wirklich sinnvoll.
    Wenn eine Tierart ausstirbt, weil der Mensch den Lebensraum der Tiere so dramatisch verkleinert, dass sie keinen Platz mehr haben, oder weil der Mensch die Tiere wegen ihres Fells oder Horns jagt und tötet, dann macht es absolut Sinn eine Art zu retten und unter besonderen Schutz zu stellen (mal davon abgesehen, dass das bereits passieren sollte, bevor es nur noch ein paar 100 Exemplare einer Art gibt).
    ABER Tiere zu töten, weil sie Mischlinge sind, bei denen sich die Tiere einfach so von Natur aus untereinander vermischen, nur weil man verhindern will, dass diese eine ganz bestimmte Art "verunreinigt" wird, was soll das? Das geht den Menschen doch gar nichts an?

  • Grilly Willy
    Grilly Willy Vor 22 Tage

    Bedeutet Evolution nicht Weiterentwicklung? Wenn sich diese beiden Arten paaren und Nachkommen zeugen, entsteht dadurch evtl. eine neue robustere Art? Auch wenn es Kuba nicht passt, dass diese Art dann amerikanisches Krokodil heißt, besteht noch lange kein Grund diese zu töten.

  • peyrambert andré
    peyrambert andré Vor 23 Tage

    Hands off ! Wo der Mensch sich einmischt geht es schief.
    Schließlich gäbe es ohne uns wohl kaum ein Problem : ein paar mehr Wölfe vielleicht und weniger Wildschweine !

  • Kara Mo
    Kara Mo Vor 23 Tage

    Tiere haben nur eine Bedrohung und das ist der Mensch!

  • PeSa Krause
    PeSa Krause Vor 23 Tage

    Was ist das denn für eine Frage? Wenn bei der Entwicklung des Menschen jemand Artenschutz betrieben hätte, würde es uns (Homo Sap. 2019) heute nicht geben, und wir könnten diese wundervolle, artenreiche Welt nicht bewundern.

  • nichts angehen
    nichts angehen Vor 23 Tage

    Das Kubakrokodil und das Spitzkrokodil sind keine verschiedenen Arten. Im Beitrag wird selbst gesagt, dass sie sich vermutlich seit über 1000 Jahren schon paaren. Die versehentliche Einteilung in zwei Arten liegt also daran, dass man die Genetik der beiden nicht bzw. nicht tiefer gehend erforscht hatte. Sie sehen sich zudem sehr ähnlich und sind kaum zu unterscheiden. Hunde dagegen können im Phänotyp sogar noch viel unterschiedlicher aussehen, gehören aber dennoch zur selben Art, weil sie ebenfalls gemeinsame fruchtbare Nachkommen hervor bringen können. Ergo gehören das Spitzkrokodil und das Kubakrokodil zur gleichen Art und stellen lediglich verschiedene Rassen dar. Da müssen die Forscher wohl ihre Kategorien korrigieren. Soll ja öfter vorkommen und ist normal in der Wissenschaft.

  • VENATUS [R6]
    VENATUS [R6] Vor 23 Tage

    Waschbären sind bei uns weder heimisch, noch tragen sie etwas gutes zu unserem Ökosystem bei. Meiner Meinung nach sind es Schädlinge, und sollten, auch wenn das eine traurig finden könnten, hier ausgerottet werden

  • Jonte-Mia Frieske
    Jonte-Mia Frieske Vor 24 Tage

    Solange so etwas nicht menschengemacht ist würde ich sagen das man keine anderen tiere dafür töten darf.

  • Henni
    Henni Vor 24 Tage +1

    Meiner Meinung nach ist der Tierschutz dem Artenschutz zu weichen wenn es um einzigartige und nur auf sehr kleinem Raum vorkommende Arten, wie der Kasuar in Australien oder die Galapagos-Schildkröten auf Galapagos, geht.
    Im Video mit den Kuba-Kroks sehe ich den Artenschutz kritisch, da es um eine Form der Evolution geht, zwei Arten kreuzen sich und es entsteht eine neue bessere Art, alle Mischlinge umzubringen sehe ich nicht so, lasst doch Krokodil, Krokodil sein.

  • uzefulvideos
    uzefulvideos Vor 24 Tage +2

    Warum zur Hölle sollte man da eingreifen?

  • Sapien
    Sapien Vor 24 Tage

    Ich glaube man darf das...

  • Michael Scofield
    Michael Scofield Vor 24 Tage +1

    Darf man Menschen töten, um Arten zu schützen?

    • synapsenclown 636
      synapsenclown 636 Vor 23 Tage

      Nennt sich Genozit oder Völkermord und steht seit 1948 unter Strafe. Lass mal lieber 😅

    • Cevyn Otter
      Cevyn Otter Vor 24 Tage

      Nein.

  • noah el
    noah el Vor 25 Tage

    Nicht eingreifen! Dieses Artensterben ist nicht menschengemacht. Also ist auch nicht einzugreifen. So wurde es schon seit tausenden Jahren nicht gemacht.

  • Tencha80
    Tencha80 Vor 25 Tage +1

    Um diverse Tierarten zu schützen müsste man den Menschen und seine Art sehr stark einschränken.

  • Hompo
    Hompo Vor 25 Tage +2

    Ganz einfache Sache: der Mensch muss weg

    • Moritz P.
      Moritz P. Vor 23 Tage

      Dann fang doch mal im kleinen an

  • Drachenfan 1
    Drachenfan 1 Vor 25 Tage

    Das ist wirklich eine schwere Frage.
    Ich finde, wenn der Mensch die Arten eingeschleppt hat sollte er die schlechten Folgen auch beheben. Ist das Tier ohne Menschlichen Einfluß hergekommen sollte man sie in Ruhe lassen.
    Aber ich finde man muss sie nicht unbedingt töten. Außer man kann sie essen. Dann aber nur dafür.
    Wenn man Tiere einfach nur so tötet ist man nicht besser als die Menschen die z. B. Auf Safari gehen nur um sich im Anschluss einen Löwenkopf über den Kamin zu hängen.

  • Christoph Rheindt
    Christoph Rheindt Vor 25 Tage

    Nein du hast es nicht begriffen wie extrem dumm ist dieser Mensch der Typ ist jemand der nur da steht und das präsentiert und seine nicht professionelle Meinung dazu abgibt mehr nicht er hat keine Ahnung

  • Christoph Rheindt
    Christoph Rheindt Vor 25 Tage

    Ja, natürlich ist es gut dass sie das gemacht haben!!!

  • DeutscherRusse
    DeutscherRusse Vor 25 Tage +3

    Rassenkrieg im Jahre 2019? Ich glaub es hackt

  • made on Earth
    made on Earth Vor 25 Tage

    Diese porno szene mit dem krokodilen hahaha göttlich

  • Lukas Fries
    Lukas Fries Vor 25 Tage

    Ich würde sagen nein denn sonst, würde man das Gedankenspiel weiterspinnen, würde es soweit kommen das man der Ansicht ist für Artenschutz den Menschen zu töten...

  • Kai McFly
    Kai McFly Vor 25 Tage

    „Evolution in Aktion“ - das bringt es auf den Punkt! Mal wieder ein Klasse Beitrag...

  • Bex Ice
    Bex Ice Vor 25 Tage

    Ich denke wenn durch das existieren einer Art ein ganzes Ökosystem bedroht wird (Beispiel Kakada und Regenwürmer) und es keine Möglichkeit gibt, ist es OK die Bestände zu regulieren. Es gibt die biologische Variante wo zb Arten genutzt werden, die siese "zerstörenden" Arten fressen oder es greift eben der Mensch ein. Man sollte sich auch immer vorhalten, das grade der Mensch durch das Mitbringen von invasiven Arten Ökosysteme bedroht. Ich denke dass in diesen Fällen auch der Mensch diese Problem wieder in den Griff kriegen sollte. Einige invasive Arten bedrohen im Grunde auch uns Menschen. Im Fall von Kuba und Spitzkrokodiel finde ich es hingegen nicht nötig. Die Arten kamen auf biologische Weise zusammen und und der Mensch greift hier an einer Stelle ein wo es nicht nötig ist. Das Ökosystem Kubas ist ja auch nicht gefährdet durch die Vermischung der Arten, außer es entsteht ein horror killer Krokodil, dass alle anderen Arten in Kuba frisst, was ich allerdings für unwahrscheinlich halte. Ich finde die Kubaner sollten sich lieber freuen überhaupt gesunde Krokodil Populationen zu haben.

  • Paul Burner
    Paul Burner Vor 25 Tage +1

    Leider kommt hier etwas zu kurz, dass es sich bei vielen invasiven Arten eben schon um menschlich eingetragene Tiere handelt. In diesem Fall liegt es dann ja auch auf der Hand, dass man Gegenmaßnahmen ergreift. Es sich dann eben nicht um natürliche Evolution.

  • Paul Burner
    Paul Burner Vor 25 Tage +1

    Okay, also vielleicht könnte man ja auch mal erwähnen, dass sowohl Ziegen als auch Krokodile ohnehin aus wirtschaftlichen Gründen getötet werden. Hier jetzt so zu tun, als würden diese Tiere ohne Artenschutz alle alt und glücklich sterben ist falsch!

  • Clemens Strauss
    Clemens Strauss Vor 26 Tage

    Aus meiner Sicht ist das klar, das ist Evolution. Arten sind über Jahrmillionen so entstanden und verschwunden. Und wenn es nicht Menschen gemacht ist, wie in diesem Fall, sollten wir nicht eingreifen. Immerhin ist das der Lauf der Dinge.

  • Florian Maier
    Florian Maier Vor 26 Tage

    Also im Kubakrokodil-Fall kann ich das absolut nicht nachvollziehen. Das ist doch weder Tierschutz noch Artenschutz sondern einfach nur Dummheit der Menschen, ganz ehrlich...
    In anderen Fällen kann das jedoch durchaus Sinn ergeben. Man betrachte z.B. die deutschen Wälder, ohne die Jagd wäre hier das Ökosystem ebenfalls gefährdet (ja, ich weiß, die Jagd ist überhaupt erst Schuld an der Situation...); oder Kaninchen in Australien, die eingeschleppt wurden und sich aufgrund fehlender Fressfeinde wie eine Plage verbreitet haben. Hier finde ich, dass man den Tierschutz auch mal zugunsten des Artenschutzes opfern kann, sofern dies mit Bedacht und nachhaltig geschieht und vorzugsweise dann auch die getöteten Tiere auch vollständig verwertet werden, z.B. als Nahrungsmittel für die lokale Bevölkerung.

  • Jonas Schlagenwerth
    Jonas Schlagenwerth Vor 26 Tage

    Ich denke, dass das Artenreine Tier weiter existieren muss, aber dafür sollte man nicht töten, sondern z.B. in dieser Station aufpassen

  • Barne Bock
    Barne Bock Vor 26 Tage

    Man sollte den Menschenschutz ÜBER den Tierschutz stellen, dann würde sich diese Frage aus poltischer Korrektheit weiterhin hinter kulturellem Selbstmord verstecken.

  • Nico Weik
    Nico Weik Vor 26 Tage +1

    Die hätten die Mischlinge auch einfach frei lassen können

    • Drachenfan 1
      Drachenfan 1 Vor 25 Tage

      Dan wäre ja die Gefahr gewesen, dass die sich mit den einheimischen paaren.
      Oder Moment haben die ja schon.
      Wollten wohl den Schaden gering halten.

  • Romanissimo
    Romanissimo Vor 26 Tage

    Zwei Arten, die warum auch immer aufeinander getroffen sind, und sich nun freiwillig durchmischen... Und jetzt werden wegen einer Artenreinheitsideologie die Mischlinge gnadenlos abgeschlachtet. Wo ist denn da bitte der Unterschied zu extremem Rassismus? Das soll Naturschutz sein?

  • Christian Best
    Christian Best Vor 26 Tage

    Warum steht die Artenvielfalt so im Vordergrund? Das Leid eines Lebewesens sollte meiner Meinung nach doch in jedem Fall vermieden werden ohne große Rücksicht auf den Artenschutz. Uns kümmert es doch auch nicht das der Neandertaler ausgestorben ist. Hauptsache uns geht es gut. Die Tiere würden vermutlich genauso denken über ihre verwandten Arten. Mehr Respekt vor dem Leben an sich und weniger einer eigenen Ideologie nachgehen halte ich für angebracht.

  • Andrej Stoll
    Andrej Stoll Vor 26 Tage

    Ist das nicht irgendwie der Lauf der Natur? Sollen die sich doch kreuzen ich sehe da kein Problem auch wenn zugunsten der neuen Art zwei andere Arten aussterben müssen

  • Juliett Solit
    Juliett Solit Vor 26 Tage

    Grundsätzlich wie bei den oposums (sorry Crash&Eddie ) wenn eine gerade vom Menschen eingebrachte Gattung dabei ist ganze spezies aus zu rotten, weil Arten in ihre Umgebung auf die Konkurrenz nicht eingestellt sind, halte ich es für sinnvoll über drastische Maßnahmen nach zu denken.

  • Sylvira
    Sylvira Vor 26 Tage +2

    Wir Menschen töten so viele Tiere und Tierarten - da fällt das doch nicht mehr auf. Aber wehe ein anderes Tier tötet ein Tier durch natürliche Hintergründe dann hat der Mensch zumindest ein grund töten zu können. Wann werden denn dann Menschen aus Tierschutzgründen getötet? Wir zerstören mehr Lebensraum, als jedes Opossum jemals könnte. PS: ist das nun Krokodielrassismus? Mischlinge rausrotten weil nicht Reinrassig? Wie gut das sie nicht Blond sind.

  • oguzhan yazgan
    oguzhan yazgan Vor 26 Tage

    Um die Arten zu schützen muss man die Menschen töten (beste Lösung)(nicht möglich)
    Edit: mit dem töten von den mischlingen töten man auch eine ganz neue art und das soll Artenschutz sein
    (Natürliche Selektion nicht beeinflussen)
    (Evolution auch nicht beeinflussen)
    Ah ok ... am Ende kommt eine plausible Meinung (danke)

  • Wolfi Wolfram
    Wolfi Wolfram Vor 26 Tage

    Ja, aber mann muss es von Fall zu Fall sehen. Seit ca. Jahren haben wir Menschen viele Arten verschleppt, die nun die heimischen unter Druck setzten. Dieser Schade muss behoben werden. Dann sind da aber Arten wie Silberreiher und Goldschakal die natürlich nach Norden wandern, sie sollten nicht bejagt werden. Welche Arten genau bejagt werden müssen sollten aber vorallem Wissenschaftler und keine Politiker entscheiden.

  • BerndAdrian91
    BerndAdrian91 Vor 26 Tage

    Ganz ehrlich, wenn die Natur es nicht wollte, dass es diese Mischlinge gibt, dann wären die Unfruchtbar. Wahrscheinlich ist das eine Art von Evolution in die wir uns da einmischen! Zum Glück hat das niemand gemacht, als sich die Neandertaler und der moderne Mensch gepaart hat!

  • Himiko
    Himiko Vor 26 Tage

    Nein, warum mischt sich der Mensch in die Natur ein.

    • besser nicht
      besser nicht Vor 26 Tage +1

      der mensch stammt aus der Natur ist damit ein teil der Natur und auch ein teil der auslese der Natur. Also wenn du den Mensch dran hinderst menschlich zu sein hinderst du auch die Natur dran ihren Job zu machen.

  • Anni Bonni
    Anni Bonni Vor 26 Tage

    Da das Spitzkrokodil von selbst nach Kuba eingewandert ist, ist es eine natürliche Entwicklung und die Verpaarung der beiden sollte nicht verhindert werden. Meiner Meinung nach ist das normale Evolution und hat nichts mit Artenschutz zu tun.

    • besser nicht
      besser nicht Vor 26 Tage

      Naja das Menschen die Küsten für die unbewohnbar macht seh cih zwar auch als natürliche Entwicklung, aber es ist Menschen verursacht

  • SpazeNip
    SpazeNip Vor 26 Tage

    Der Mensch ist die größte Gefahr für Tiere. Tiere hätten ohne dem Menschen ein schöneres Leben 🙂

    • besser nicht
      besser nicht Vor 26 Tage

      Menschen sind auch Tiere. Ich als Tier hab ein schönes Leben

  • Elliieeify
    Elliieeify Vor 26 Tage

    Es gibt natürlich eindeutig ein stark erhöhtes Artensterben! Aber dennoch kommen und gehen Arten. Stellt euch mal vor, damals.... vor vielen Jahren, wo alles noch besser war... hätte jemand die Vorfahren der Bonobos wieder auf die andere Seite des Flusses gesetzt.
    JA WAS WÄRE DANN, HMM?
    Wir wären auf jedenfall nicht. Auf Galapagos fand ich das Vorgehen gut. Die Ziegen haben wir dort hingebracht. Die sind da ja nicht hingeschwommen. Ergo: Menschengemacht. Was wir verursacht haben könne wir auch versuchen rückgängig zu machen. Aber ist das immer so leicht zu differenzieren was nun unsere Schuld ist und was nicht? Ich fürchte wir könnten noch viel größeren Schäden anrichten, wenn wir anfangen in die Evolution einzugreifen.
    Aber ganz wichtig: ich bin kein Fachmann (Frau) und überlasse die Entscheidung da gerne den Fachkräften. Das ist nur das, was ich mir so mir den mir zur Verfügung stehenden Informationen vorstelle.

  • Savira Wolf
    Savira Wolf Vor 26 Tage

    Nein der Mensch soll sich nicht immer in alles einmischen. Das ist Evolution.

  • GorsiMidnight
    GorsiMidnight Vor 26 Tage

    1000 Jahre ist eine Lange Zeit. Und wenn diese Zeitspanne auch Zweifelsfrei bewiesen ist, dann denke ich, have fun. Denn dann hat die Natur das so eingerichtet und nicht wir Menschen. Zu der Zeit sind die Europäer noch nicht eingewandert und ich glaube weniger das die Ureinwohner damit irgend etwas zu tun hatten. Was man aber auch schauen muss ist, in wie weit wir Menschen das jetzt Beeinflussen. Man sollte da eher eine Forschung anstreben die heraus findet, wie viele Mischlinge durch des Menschens zutun entstanden sind, welche nicht durch die Natur rum gekommen wäre. Zumindest im Groben. Eventuell hätte sich so mit der Zeit eine neue Unterart entwickelt welche sich ihren eigenen Lebensraum sucht und neben den beiden bisherigen Arten coexistieren kann. Und wenn die Natur selber sagt das eine oder beide bisherigen Tierarten aussterben würden, dann sollte das auch so gehandhabt werden.

  • Nihon
    Nihon Vor 26 Tage

    Tiere Töten um Arten zu schützen?
    Auf jeden Fall, wenn die andere Art Invasiv ist und Einheimische Arten verdrängt.

  • BlackSeals81 on Youtube

    naja die Evolution wäre nie soweit gekommen, wenn man sich auch vermischt. Klar gehen andere unter, aber dadurch leben wir oder haben meist bessere Gene. Für mich ein ja. LG

  • Yukio
    Yukio Vor 26 Tage

    da bin ich ganz bei euch.
    wieder mal ein top beitrag

  • Stoffel - Ready Player Two

    Beim Artenschutz schwingt immer das Paradoxon mit "Arten erhalte und menschliche eingriffe verhindern, durch menschliche eingriffe" und dass der Mensch selten in der Lage ist vierdimensional zu denken. Der Planet und somit die Lebensräume der Tiere verändern sich, nicht nur durch den Menschen. Artenschutz ist eigentlich nur ein anderer Begriff für "aufhalten der Evolution". Es gilt heraus zu finden, welche Hybriden natürlich sind und somit ein Weg der Evolution die Gene der Stammarten durch die nächste Veränderung zu bringen und welche Hybriden nur durch den Menschen entstanden sind. Gerade solche die sich nicht selbständig fortplfanzen können sind tatsächlich ein Problem. Stellen sie doch eine Sackgasse der Evolution da. Aber solche die sich fortpflanzen können .... Naja wer sagt was richtig und was falsch ist?
    Niemand. Der Natur ist es egal. Sie kann neue Arten hervor bringen, die dann den Lebensraum der frei wurde einnehmen. Ob es nun West - und Ostpazifische Walrösser gibt, oder durch das Schmelzen der Eis-Grenzen Hybriden, oder gar keine. Das ist der Natur egal. Aber ist es uns egal? Warum sollte es uns kümmern? Auf die erfolgreicher Artenschutz antworten bieten sollte.
    90% aller Arten die je lebten sind ausgestorben. Artenschutz schützt nicht die Evolution, sondern ist einzig für unser schlechtes Gewissen.

    • besser nicht
      besser nicht Vor 26 Tage +1

      der mensch stammt aus der evolution ist damit ein teil der evolution und auch ein teil der auslese der evolution. Also wenn du den Mensch dran hinderst menschlich zu sein hinderst du auch die evolution dran ihren Job zu machen. Also sind alle Evolution natürlich egal ob mit oder ohne Menschen